You are here:
design-thinking

Wir bei Databyte nutzen bereits in vielen Projekten die Möglichkeiten von Design Thinking

Dank dieser Herangehensweise, konnten wir bereits viele spannende Innovationen entwickeln – gemeinsam mit den Anwendern. 
Dabei haben wir in jedem Projekt extrem viel gelernt und auch so manches unerwartetes Bedürfniss entdeckt!

Wenn auch du das Potential des Design Thinking Prozesses erleben möchtest, kontaktiere uns, uns wir starten gemeinsam mit unserem #Co-Creation Ansatz dein Projekt!

 

Was ist Design Thinking?

 

Design Thinking ist eine Methode, um Probleme auf kreative Weise zu lösen.

Beim Design Thinking geht es darum, den Mensch ins Zentrum der Entwicklung zu setzen.
Es fördert Unternehmen dabei, die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, was zu besseren internen Verfahren, Dienstleistungen und Waren führt. Wenn Sie eine Lösung für eine Geschäftsanforderung entwickeln, sollten Sie immer zuerst daran denken, welche Bedürfnisse der Entwicklung zugrunde liegen – setzen Sie die Kundenbedürfnisse ins Zentrum!

Mit Design Thinking kombinieren Sie das, was aus technologischer und finanzieller Sicht am effizientesten ist, mit dem, was aus Anwendersicht erwünscht ist.
Darüber hinaus ermöglicht es auch Personen ohne Designausbildung, innovative Lösungen für ein breites Spektrum von Problemen zu finden. Um den Prozess zu beginnen, muss man die richtigen Fragen stellen. Dazu ist es notwendig, dass man die Herangehensweise an Probleme anpasst.

 

Ihr Unternehmen kann von Design Thinking profitieren:

  • Um sich der unbefriedigten Bedürfnisse der Zielgruppe (Kunden, Klienten, Studenten, Benutzer usw.) für Ihre Innovationen  bewusster zu werden.
  • Um das mit der Einführung neuartiger Konzepte, Waren und Dienstleistungen verbundene Risiko zu verringern.
  • Um revolutionäre und innovative Lösungen zu finden.
  • Um schnellere, iterative Lösungsfindungen und Wissensaufbau zu fördern.
 
 

Die Design Thinking-Phasen

Obwohl die Phasen des Design Thinking als sequenzielle Prozesse ausgelegt sind, läuft der Prozess in der Realität normalerweise nicht immer so ab. Sie können einige dieser Aktionen mehrmals wiederholen oder sogar zwischen ihnen hin- und herwechseln. Das Durchlaufen der Design-Thinking-Phasen hilft Ihnen, von einer Idee zu einer neuen, kreativen Lösung zu gelangen.

  • #Nr. 1 Einfühlen: Bestimmen Sie eine Frage zum Grundproblem, welche andere motiviert, nach neuen, kreativen Lösungen zu suchen, und gehen Sie auf Ihre Anwendergruppe zu, um zu sehen, zu lernen und zu verstehen, was sie wirklich brauchen.
  • #Nr. 2 Definieren: Definieren Sie auf der Grundlage Ihrer Beobachtungen die Spezifikationen für eine potenzielle Lösung.
  • #Nr. 3 Ideenfindung: Ideen kreieren: Erforschen Sie Alternativen jenseits des Offensichtlichen auf der Suche nach innovativen Konzepten und führen Sie ein Brainstorming durch.
  • #Nr. 4 Prototyp: Erstellen Sie einfache Prototypen, um zu lernen, wie man die Idee weiter verbessern kann, indem Sie sie greifbar machten und.
  • #Nr. 5 Testen, um zu lernen: Verbessern Sie Ihre Konzepte, indem Sie Anregungen zu ihrem Prototypen bei den Anwendern einholen und mit Experimenten fortfahren.
  • #6 Wirtschaft: Analysieren Sie die Wirtschaftlichkeit der Lösung.
 

Wie können Sie Ihren Design Thinking-Prozess in wenigen Schritten beginnen?

1. Sammeln Sie Informationen durch Befragungen und Beobachtungen

Der erste Schritt zur Herstellung von Waren und Dienstleistungen, die die wirklich Kunden brauchen und wollen, besteht darin, sie zu verstehen. Setzen Sie niemals voraus, dass Sie die Gedanken oder Gefühle eines Menschen kennen. Ein wichtiger Bestandteil der Design Thinking-Methodik ist das Sammeln von Daten über Ihre Zielgruppe. Dafür gibt es verschiedene Techniken. Z.b. Interviews.

2. Erstellen Sie erste, einfache Prototypen, um unbekannte Bedürfnisse zu entdecken

Für die Erstellung von Prototypen brauchen Sie nicht viel Zeit oder Geld. Bevor Sie in die Produktion investieren, sollten Sie zunächst Ihre Ideen zu Papier bringen oder andere leicht verfügbare Mittel wie eine Folienpräsentation verwenden, um Feedback zu sammeln und die Anforderungen Ihrer Zielgruppe besser zu verstehen. Dabei kann es sein, dass bisher unentdeckte Bedürfnisse zum Vorschein kommen.

3. Probleme zu Fragen umformulieren

Wenn Sie mit einem Problem konfrontiert werden, versuchen Sie, nicht sofort eine Lösung zu finden. Ändern Sie Ihre Herangehensweise und versuchen Sie, stattdessen eine Frage zu formulieren, die Ihnen dabei hilft, das Problem als grosses ganzes zu umschreiben. Damit verlieren Sie das Ziel nicht aus den Augen.

 

4. Forschung

Um Einblicke in die Bedürfnisse der Anwender zu gewinnen, setzt databyte häufig eine Vielzahl von Forschungsmethoden ein, einschliesslich, aber nicht beschränkt auf immersive Empathie, Befragung und Erforschung von Extremnutzern.

Im Allgemeinen gibt es drei Kategorien von Forschung, die Sie durchführen können: generative Forschung, evaluative Forschung und validierende Forschung. Bei der generativen Forschung werden die Bedürfnisse untersucht und neue Perspektiven aufgedeckt. Durch das Einholen von Feedback aus Experimenten im Rahmen der Evaluierungsforschung können Sie effektiver iterieren. Während die traditionelle Marktforschung, die auch als validierende Forschung bezeichnet wird, darauf abzielt, zu verstehen, was in der Gegenwart geschieht, konzentrieren sich diese beiden Arten von Studien auf die Zukunft und neue Ideen. Um sich sowohl auf das zu konzentrieren, was jetzt geschieht, als auch auf das, was in Zukunft geschehen könnte, sollten Sie Ihre Forschungsstrategie ausgewogen gestalten.

Claudio

Claudio

Wir bei databyte setzen Design Thinking bereits bei vielen unsere Projekte ein! Denn wir sind davon überzeugt, dass wir mit dem Anwender im Zentrum deutlich bessere Lösungen finden.

Kontaktiere uns noch heute um mit uns über dein Projekt zu sprechen. Wir freuen uns auf dich!

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn

Verwandte Artikel...